Betriebsgründungssemniar
Seminar - Referate
«Franchising – woran muss ich denken?»
Was macht erfolgreiches Franchising aus? Wer hat welche Rolle in dieser Kooperationsform? Worauf sollten potenzielle ExistenzgründerInnen bei der Selektion eines Franchise-Konzeptes unbedingt achten? Welche Voraussetzungen sollten ExistenzgründerInnen, die ein Franchise-Konzept übernehmen wollen, generell mitbringen?  

Veronika Bellone
Diplom-Kommunikationswirtin, Professorin an der FHNW für
Marketing und Unternehmensentwicklung,
Geschäftsführerin der
Bellone FRANCHISE CONSULTING GmbH.
Seit 1991 selbständige
Franchise-Beraterin.
 

«Geistiges Eigentum und grundlegende Aspekte des Vertragsrechts»
Was ist geistiges Eigentum bzw. Immaterialgüterrecht? Wann soll ich mein geistiges Eigentum schützen und wie kann ich das tun? Wie gehe ich als Jungunternehmer beim Verhandeln und beim Abschluss von Verträgen vor? Welche Do's und Don'ts gibt es beim Vertragsschluss?  

lic. iur. Martin Boos, Advokat
Studium der Jurisprudenz,
Nationalökonomie sowie der
Englischen Sprach- und
Literaturwissenschaft in Basel.
Partner von
DUFOUR Advokatur Notariat
 

«Welche Versicherungen brauche ich zu Beginn?»
Wie versichern Sie Ihren neu gegründeten Betrieb? Hans-Peter Brand informiert Sie über alle Arten der Vermögensschaden-Versicherungen, erklärt Ihnen was Versicherungsgesellschaften unter dem Wort „Risiko“ verstehen und gibt Ihnen Tipps und Empfehlungen aus der Praxis.  

Hans-Peter Brand
hanspeter.brand@helvetia.ch
Dipl. Unternehmensberater bei
der Helvetia Versicherungen und
Finanzplaner RCH mit zusätzlichem
Spezialgebiet Vermögensschaden-
Versicherungen.  

«Was gilt es als neuer Arbeitgeber zu beachten?»
Als Selbständigerwerbender sind Sie auch häufig Arbeitgeber. Diese Funktion kann neu für Sie sein und Sie vor diverse Fragengebiete stellen. Beat Britt beschreibt Ihnen mögliche Arten der Personalbeschaffung; wo und wie kann der passende Mitarbeiter gefunden werden; wie sind effiziente und erfolgreiche Vorgehensweisen; welche Fehler müssen vermieden werden; wer kann dabei behilflich sein; welche Rolle können die öffentlichen Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) spielen; könnte und sollte auch im Ausland rekrutiert werden und was kann EURES dazu tun.  

Beat Britt
EURES-Berater Amt für Wirtschaft
und Arbeit Basel-Stadt. EURES
heisst European Employment Services
und beschäftigt sich mit der
internationalen Mobilität auf
dem Arbeitsmarkt.
 

«Was brauche ich als Start-up in den Bereichen IT und Internet?»
Als Start-up kommen Sie heutzutage um die Anschaffung diverser Soft- und Hardware nicht herum. Dieses Referat soll aufzeigen, was Sie wirklich brauchen, wie Sie es beschaffen und mit welchen Kosten Sie zu rechnen haben. Zudem erhalten Sie einen Einblick in die Möglichkeiten, welche Ihnen ein Internetauftritt bringen kann und über die Arten der Realisierung.  

Thomas Bürgi
Gründer und Inhaber der
SWISSADMIN LTD., die Software
für kleine KMU entwickelt
und vertreibt
 

«Die Handelskammer als Partnerin der Unternehmungen»
Die Handelskammer beider Basel vertritt die wirtschaftlichen Interessen der Unternehmungen aus dem Industrie- und dem Dienstleistungssektor in unserer Region. Sie bietet darüber hinaus eine Reihe von Dienstleistungen im Bereich der Weiterbildung, im Networking und im Export.  

Dr. Andreas Burckhardt
Direktor der Handelskammer
beider Basel
 

«Marketing und Kommunikation»
Sie werden Ihre Firma, Produkte und Dienstleitungen einfacher und besser verkaufen. Viel mehr Durchsetzungsvermögen und Überzeugung, viel mehr und einfache Abschlüsse. Wie kann ich innerhalb weniger Minuten wirklich Vertrauen aufbauen! Wie kann ich, glücklich darüber, auf natürliche Weise noch mehr Vertrauen gewinnen! Wie kann ich Zeit gewinnen und in einer Minute testen, ob mein Ansprechpartner will oder nicht! Sie werden auch lernen, in 60 Sekunden Ihr Geschäft wirkungsvoll und überzeugend zu präsentieren.  

Thierry Ems
Gründer, Inhaber und
Geschäftsführer von
Thierry EMS Training
thierry@thierry-ems.com
www.thierry-ems.com
mobile: +33 609 720 010
 

«Fremdfinanzierung für mein Unternehmen?»
Dieses Referat gibt Ihnen einen Einblick in die Praxis der Fremdfinanzierung und deckt Themen ab wie • Kreditformen • Kreditpolitik der Banken • Vorbereitung des Kreditgesprächs • Welche eigenen Mittel kann und muss ich einsetzen? • Förderung durch die W.A. de Vigier Stiftung und ähnliche Institutionen • Unterstützung bei Finanzierungen durch die BG Mitte, Bürgschaftsgenossenschaft für KMU • und vieles Andere, was junge KMU-Vertreter rund ums Geld interessieren dürfte.  

Bernard B. Fischer
Lic. rer. pol., Credit Suisse
Regionalleiter Nordschweiz
 

«Erfahrungen einer Jungunternehmerin I»
Unerfahren, Risiko, Ideen, Visionen, Grenzen, Organisation, Angst, Erfüllung, Verwirklichung, Weiterentwicklung, Veränderung, Eingeständnisse, Geduld, Motivation, Unsicherheit, Lernprozesse, Optimierung, Kraft tanken, Überzeugung, Enttäuschung, Wille, Prioritäten: Begriffe, die jede Jungunternehmerin und jeden Jungunternehmer in den ersten Jahren einer Betriebsgründung begleiten werden.  

Corinne Grüter
Inhaberin und Geschäftsführerin
der Boutique SET&SEKT,
Rümelinsplatz 5, Basel.  

«Welches Netzwerk führt zum Erfolg?»
Networking ist einer der Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg. Dabei ist wichtig, in den für Sie richtigen Netzwerken zu wirken und diese auch gekonnt zu bewirtschaften. Trendscout und Marketier Daniel Kobell wird Ihnen anhand praktischer Beispiele zeigen, wie Sie die für Sie relevanten Netzwerke finden, zu Ihrem individuellen Netzwerk verknüpfen und diese effizient nutzen – Ihr Netz für die dicken Fische! Zusätzlich werden die von neustarter.net für Betriebs-gründer angebotenen Unterstützungsleistungen vorgestellt.  

Matthias Gysel
Betriebsorganisator,
Erwachsenenbildner,
Präsident neustarter.net
 

«Businessplan»
Eine erfolgreiche Unternehmensgründung erfordert klare Vorstellungen über die Geschäftsidee und eine gute Planung im Voraus. Der Businessplan ist ein ideales Instrument, um Strategie und Angebot zu entwickeln, kritisch zu hinterfragen und zu konkretisieren. Darin enthalten sind Analysen und geplante Massnahmen zu Markt, Kunden und Marketing, Organisation des Unternehmens, Finanzen und Finanzierung, Realisierungsfahrplan sowie Chancen und Risiken. Nach der Gründung dient er als Grundlage für die Standortbestimmung und ermöglicht es, entsprechende Massnahmen zu ergreifen, wenn Abweichungen von den gesetzten Zielen festgestellt werden. So erhöht der Businessplan die Chancen eines erfolgreichen Starts wesentlich.  

Marcus Haegi
MAS in Corporate Finance
Geschäftsführer accoprax ag
Coach business parc
Reinach und Laufental
www.businessparc.ch
 

«Der Weg in die Selbständigkeit: Rechtliche Formen der Selbständigkeit»
Dr. Rolf Jucker erläutert verschiedene gesetzliche Rechtsformen, welche zum Betrieb eines Unternehmens in Frage kommen. Mit Abstand am meisten verbreitet sind Einzelfirma, GmbH und Aktiengesellschaft. Welche zusätzlichen Rechtsformen möglich sind und welche Vor- und Nachteile mit den jeweiligen Unternehmensformen verbunden sind, erfahren Sie bei diesem Referat.  

Dr. iur. Rolf Jucker
Studium an der Universität Basel,
Advokat. Seit dem 1. Januar 1975 als
selbstständiger Advokat tätig.
Partner im Advokaturbüro
Jucker Frei Moppert in Basel.
 

«Welches Netzwerk führt zum Erfolg?»
Networking ist einer der Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg. Dabei ist wichtig, in den für Sie richtigen Netzwerken zu wirken und diese auch gekonnt zu bewirtschaften. Trendscout und Marketier Daniel Kobell wird Ihnen anhand praktischer Beispiele zeigen, wie Sie die für Sie relevanten Netzwerke finden, zu Ihrem individuellen Netzwerk verknüpfen und diese effizient nutzen – Ihr Netz für die dicken Fische! Zusätzlich werden die von neustarter.net für Betriebs-gründer angebotenen Unterstützungsleistungen vorgestellt.  

Daniel Kobell
Bachelor of Arts, Commpact AG Öffentlichkeitsarbeit
und Werbung, Vizepräsident
Förderverein neustarter.net,
Geschäftsführer BaselMarketing
 

«Erfahrungen einer Jungunternehmerin II»
Dinge, die sehr wichtig waren für meine Traumumsetzung: Unterstützung, Markwert/ Wettbewerb, Organisation, Finanzierung, Kraft – das sind die ersten wichtigen Stichworte, die mir einfallen, wenn ich an die Anfangszeit zurückdenke. In den letzten drei Jahren sind noch andere dazugekommen: Zuverlässigkeit, Chef sein, Verantwortung, Expandieren, Neue Ideen, Umsetzung.  

Seraina Kraushaar
Inhaberin und Geschäftsführerin
K-PONY,
Klybeckstrasse 94, Basel.
 

«Buchführung, Controlling, Kennzahlen – Grundlagen und Tipps»
Thomas Lüthi wird Ihnen vermitteln, auf was Sie als Jungunternehmer bei der Buchhaltung achten müssen. Wie muss ich meine Bücher führen? Welche Buchführungsvorschriften sollte ich entsprechend der Rechtsform meines Unternehmens beachten? Wie bewerte ich meine Warenlager und Guthaben? Welches sind die Haupt- und Nebenbausteine einer Finanzbuchhaltung? Woraus setzt sich eine Vergangenheits- respektive Zukunftsrechnung zusammen? Welche Kennzahlen sind für mich wichtig?  

Thomas Lüthi
Senior Manager
Ernst & Young – Switzerland
EY Accounting Services AG
 

«Selbständig – Wir helfen Ihnen auf die Sprünge»
BaselArea, die Wirtschaftsförderung der Kantone Basel-Stadt und Baselland, fördert den Bekanntheitsgrad der Wirtschaftsregion Basel und ist die zentrale Anlaufstelle für Neugründer und Jungunternehmer aus der Region. Wir unterstützen Sie bei der raschen Realisierung Ihrer geplanten Selbstständigkeit in sämtlichen Phasen der Unternehmensgründung mit Informationen, Beratung und Feedback.  

Daniel Meier
lic. iur., Business Consultant
BaselArea Wirtschaftsförderung
Basel-Stadt und Baselland
 

«Sozialversicherungen und Selbstvorsorge»
Wie versichern Sie sich als Selbständigerwerbender für die Risiken Tod und Invalidität und wie sorgen Sie nach steueroptimierten Kriterien für das Alter vor? Peter Rebmann informiert Sie über die vom Gesetz vorgeschriebenen Versicherungen und gibt Ihnen Tipps aus seiner jahrelangen Erfahrung.  

Peter Rebmann
peter.rebmann@helvetia.ch
Eidg. dipl. Versicherungsfachmann,
Fondsberater IAF und Finanzplaner
SVRB. Dipl. Unternehmensberater
bei der Helvetia Versicherungen.
 

«Marketing und Kommunikation»
Damit ein Unternehmen erfolgreich operieren kann, müssen seine Produkte und Dienstleistungen verständlich und kundengerecht kommuniziert werden. Mit Marketing und Kommu-nikation wird der eigentliche Kundennutzen verständlich gemacht und die Aktivitäten und Ressourcen des Unternehmens darauf ausgerichtet. Dr. Jacques Reiner wird nicht nur Lösungsansätze dafür aufzeigen, sondern auch auf die Wichtigkeit der Corporate Identity eingehen.  

Dr. Jacques Reiner
Leiter des Jacques Reiner Comshop
in Basel, einer Agentur für
Unternehmenskommunikation und
Eventmanagement
 

«Von der Idee zur Innovation»
Wie gelingt es, die Kluft zwischen Absicht und Umsetzung zu überwinden? Welche Innovationshindernisse können einer konsequenten Umsetzung im Weg stehen? Durch was zeichnen sich grosse Innovationen aus? Reto Schnyder wird Ihnen seine Erfahrungen vermitteln, die er als Innovations-Dienstleister für Kunden wie BASF, Carlsberg, Coop, MARS oder SIG beim Entdecken neuer Marktpotenziale und Entwickeln neuer Geschäftsmodelle gemacht hat.  

Reto Schnyder
Gründer des Basler
«Innovations think-and-do-tanks»
break/through. Zuvor war Reto im
Brand Management und Marketing
Communications tätig für Unternehmen
der Konsumgüterindustrie in Asien
und in der Schweiz.
 

«Unternehmer und Steuern»
Thomas Ziegler vermittelt eine systematische Übersicht über die relevanten Steuern für Unternehmen und ihre Beteiligten. Beleuchtet werden auch die steuerlichen Aspekte im Lebenszyklus einer Unternehmensgründung, Expansion, Restrukturierung und Liquidation inklusive der wesentlichen internationalen Steuerfragen.  

Thomas Ziegler
Studium an der Universität Basel,
lic.iur./rer.pol., Advokat und
dipl. Steuerexperte; Partner bei
VISCHER AG, Basel, Advokatur,
Notariat, Steuerberatung